Hippold – Sonntag 25. März 2012 (2642MüM)

Umstellung auf Sommerzeit und mit dem Wissen, das es zu 99% nicht auffirnen wird, sind Martin und ich am Sonntag um 07:15 (Sommerzeit) vom Parkplatz Lager Walchen ohne klares Ziel losgestartet.

Nachdem wir beim Kraftwerk waren, entschieden wir uns Richtung Eiskar, Hippold weiter aufzusteigen, und damit es ein wenig spannender wird, nicht den normalen Spuren zu folgen. Wir sind weiter am Zirbenweg und dann irgendwann steil rauf durch den Wald.

Ober der Waldgrenze angekommen, mussten wir dringend etwas erledigen:

 

Als das geschafft war, sind wir (ich) nach 2:45 am Gipfel angekommen

Die anschliessende Abfahrt war gut, da der Harschdeckel tragfähig war (wieder was neues Roggi…).

Da ich schon so eine Vorahnung hatte, habe ich meine “Steinski” mitgenommen, das war eine kluge Entscheidung, denn am Gipfelhang, bekam ein Ski eine fette Narbe vom Feind.

Wuascht, Danke Martin war eine feine knackige Tour (1255 HM sinds auch). Müssig zu erwähnen das wir auf der ganzen Tour erst nach Hälfte der Abfahrt andere Tourengeher sahen….

Ürbrigens: Roggi ist zuhause geblieben, er wollte lieber seinen “Marshall Bauch” streicheln ;o)

Rostizkogel 3394 MüM (Samstag 10. März)

Ich sag einfach nur folgendes: gutes Timing – motivierte Leute – guter Gipfel – Traumabfahrt – die Hitze allerdings hab ich unterschätzt (das es auf 3000M bereits so warm ist…am Kamm war alles natürlich anders, saukalter Wind)! Das 95% aller Tourengeher auf den K2 spuren, war noch das iTüpferl.

Eine saubere Pulverabfahrt vom Gipfel wurde fast übergangslos von Firn abgelöst. Schließlich noch zurückschieben ins Skigebiet und das obligatorische Bier danach!

Sulzkogel Skitour 3016 MüM (3. März 2012)

Samstag war um 05:45 Abfahrt in IBK, Start in Kühtai 06:45 mit dabei:

 

Roggi, Gulli, mich, UND……………………..DIETZE (Skigott himself, schwang sich in die Niederungen zum gewöhnlichen Volke).

Roggi schreibt ja in seinem Blog ausführlicher http://halltaler.net/?p=955

Ich persönlich möchte nur anmerken, dass die Tour zu einer der besten dieser bisherigen Saison zählt, es war alles sehr stimmig! Der Gipfel gehörte wieder mal Roggi und mir alleine:

Die Abfahrt vom steilen Gipfelhang war wunderbar aufgefirnt und machte enorm Spass. Danach kam ein wenig Plattenpulver, leichter Windharsch und dann tragfähiger Bruchharsch.

Wie waren rechtzeitig gegen 11:30 wieder vorn an der Staumauer, einige unbelehrbare gingen dann erst Richtung Talschluss…….

Das Weizen in Gries schmeckte großartig, vor allem weil auf der Sonnenterrasse ca. 40 andere Tourengeher sassen, die ebenfalls mit einem breiten Grinser im Gesicht die Seele baumeln ließen.

 

GUTE NACHT !

Schau mer mal, was sonst noch kommt…..